Aktuelle Meldungen

Fachzeitschrift_Gebaeudeschadstoffe_Innenraumluft_1_17_4cErscheint im Mai:
Fachzeitschrift für Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft 
Ausgabe 2: Emissionen aus Bauprodukten

  • VOC-Bewertung von Bauprodukten in Deutschland und in der EU im Vergleich
  • Sicht des Umweltbundesamtes zu rechtlichen Regelungen und technischen Maßnahmen bei Emissionen aus Bauprodukten
  • Innenraumluft im Anwendungsbereich des Bauordnungsrechts
  • Der neue Richtwert für Formaldehyd in der Innenraumluft – Ableitung und kritische Betrachtung
  • Praxisbeispiel Formaldehyd – Erkundung, Bewertung und Sanierung

Schutzlücke aufgrund des Wegfalls des Ü-Zeichens und der Zulassungspflicht bei Bauprodukten gemäß EU-Urteil:
Der Verwender kann nicht mehr erkennen, welche Bauprodukte für die Gesundheit unbedenklich sind. Alle am Bau Beteiligten sind daher in der Pflicht, sich die notwendigen Informationen auf anderem Weg zu beschaffen, um mögliche Beschwerden und Regressforderungen zu vermeiden.

  • Informieren Sie sich über Neues zur Schutzlücke bei Bauprodukten und zu Richtwerten bei Emissionen aus Bauprodukten.
  • Lesen Sie dazu aktuell Handlungsempfehlungen und Entscheidungshilfen für die Baubeteiligten von Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen.

Weitere Informationen über die neue Fachzeitschrift finden Sie hier.
Leseprobe: folgt

B+B POCKET „Schadstoffe in Gebäuden“ erschienen
B+Bpocket_2D_5Architekten, Ingenieuren und Handwerksbetrieben, die Maßnahmen im Bestand planen und ausführen, aber auch Eigentümern, Bauträgern, Vermietern und Verwaltern, ist meist nicht klar, welche unterschätzten Gefahren und Verantwortlichkeiten in diesem Zusammenhang bestehen. Was sind die wesentlichen Aufgaben der Beteiligten? Wer hat welche Schutz- und Sanierungsmaßnahme zu ergreifen? Welche werkvertraglichen Regelungen sind zu treffen? Hierzu gibt das B+B POCKET Schadstoffe in Gebäuden – Sanierungsmaßnahmen fachgerecht planen und ausführen (auch als PDF-Download erhältlich) Hilfestellung.

7. B+B DIALOG über Gefährdungen durch Asbest bei der Innenraumsanierung
Bei Sanierungen in Gebäuden, die vor 1995 errichtet oder modernisiert wurden, muss mit Asbest gerechnet werden. Beim Bohren von Löchern, Abschlagen von Putzen und Fliesen sowie Abschleifen von Oberflächen wurden bereits Asbest-Faserkonzentrationen gemessen, die weit oberhalb zulässiger Grenzwerte liegen. Die tödliche Gefahr und das hohe Haftungsrisiko sind vielen im Bestand tätigen Handwerksbetrieben nicht bekannt. Aber auch Eigentümer, Bewohner und Betreiber von Immobilien sind hier meist ahnungslos. Beim 7. B+B DIALOG am 24.11.2016 in Bonn werden daher u. a. erforderliche Vorerkundungs- und Schutzmaßnahmen sowie geeignete Sanierungsverfahren gezeigt und diskutiert. Weitere Infos zur Veranstaltung und Anmeldung unter: http://www.bauenimbestand-dialog.de

„Schadstoffe im Baubestand“ erkennen und richtig reagieren!‘
Die Neuerscheinung „Schadstoffe im Baubestand“ bietet erstmalig eine kompakte, systematische Zusammenstellung der beim Bauen im Bestand am häufigsten vorkommenden Schadstoffe in Wort und Bild. Mit Hinweisen zur Bewertung sowie zu erforderlichen Maßnahmen ist sie eine praxisgerechte Entscheidungshilfe und Handlungsanleitung für Fachunternehmer, Planer und Bauherren beim Bauen im Bestand. … mehr

Umgang mit verstecktem Asbest diskutiert
Was kann passieren, wenn asbesthaltige Materialien im Gebäudebestand nicht erkannt werden? Mit dieser Frage haben sich rund 170 Fachleute beim dritten Erfahrungsaustausch Asbest, der am 15. Juni in Dortmund stattgefunden hat, beschäftigt. … mehr

Nachbericht zur 20. Pilztagung
Welche Messmethoden sollten in Zukunft angewandt werden, um unterschiedliche Feuchteschäden zu beproben? Hat der neue Schimmelleitfaden des Umweltbundesamts rechtsverbindlichen Charakter? Auf welche rechtlichen Rahmenbedingungen müssen Sachverständige achten, wenn sie Schimmelpilzschäden einschätzen? Solchen Fragen widmete sich die 20. Pilztagung vom 13. bis 15. Juni 2016 in Bonn. … mehr